Antragsmanagement für Städte, Kommunen und Institutionen des Bundes
Revisionssichere Software: Wenn komplexe Verfahren sicher beherrscht werden müssen.
No-Code/Low-Code – Datenhosting 100 % in Deutschland – souverän im Code – GoBD konfrom – ISO 9001
PROANDI bildet Verwaltungslogik technisch ab und sorgt für nachvollziehbare, regelkonforme Förderverfahren – von der Antragstellung bis zur Prüfung.




Antragsmanagement ist mehr als ein Formular.
Anträge sind der zentrale Auslöser verwaltungsinterner Prozesse. Sie starten Abläufe, binden Ressourcen und führen zu Entscheidungen – ob im Bürgerservice, in der Fachverwaltung oder bei internen Leistungen. Wenn dieser erste Schritt stockt, zieht sich die Ineffizienz durch die gesamte Prozesskette.
Deshalb beginnt moderne Verwaltungsdigitalisierung beim Antragsmanagement:
Mit PROANDI, der Antragsmanagement-Software von PROUNIX aus Bonn, erhalten Städte, Kommunen und Bundesbehörden eine Lösung, die auf die Realität öffentlicher Verwaltung zugeschnitten ist:
- Durchgängig digital, ohne Medienbrüche
- Revisionssicher, strukturiert und nachvollziehbar
- DSGVO-konform und 100 % in Deutschland gehostet
- GoBD-konform
- Barrierefrei, mehrsprachig
- Low-Code/No-Code
Modular anpassbar an jede Organisationsgröße. 100 % Datenhosting in Deutschland – made in Germany. PROUNIX ist ISO 9001-zertifiziert.

PROANDI – das ist tief durchdachte Verwaltungslogik als Software.
Folgende Leistungen können Sie effizient und sicher verwalten:
- Bürgernahe Leistungen wie Meldewesen, Ausweis- und Passbehörde, Führungszeugnisse, Fahrererlaubniswesen
- Sozial- und Familienleistungen wie Wohngeld, Elterngeld, Bildung & Teilhabe, Bürgergeld, Schwerbehindertenanträge
- Bau- und Gewebeprozesse wie Bauanträge, Gewerbeanmeldungen, Gaststättenerlaubnisse
- Fördermittel- und Zuschussverfahren wie Förderprogramme, Kultur- und Sportförderung, Energie- und Umweltförderung
- Schul-, Kita- und Bildungsverwaltung wie Kita-Platz-Anmeldung, Schulplatzvergaben oder Schülerbeförderung
- Bildung & Teilhabe wie Schulessen, Lernförderung, soziale Teilhabe und Ausflüge/Klassenfahrten
- Genehmigungs- und Ordnungsverwaltung wie Umweltzone, Veranstaltungen, Hundesteuer
- Unternehmensnahe Verwaltungsleistungen wie Ausschreibungs- und Vergabeverfahren, Gewerbeanmeldung
Bürgernahe Leistungen effizient digitalisieren – hohe Fallzahlen sicher und strukturiert bearbeiten.
Die Arbeit der Verwaltung beschränkt auf den Bereich innerhalb der orangen Linie – alles andere macht PROANDI.

Über 70.000 digitalisierte Förder- und Antragsprozesse bilden die Grundlage für eine Software, die Best Practices aus Verwaltung, IT-Sicherheit und Prozessgestaltung in einem System vereint.
Verwaltung wirkt, wenn sie entlastet und funktioniert – PROANDI
Zentrales Management
Mit PROANDI organisieren Verwaltungen Anträge, Prüfungen und Kommunikation zentral – medienbruchfrei und revisionssicher. Einheitliche Abläufe, aktuelle Daten und klare Zuständigkeiten sorgen für Struktur und Transparenz. Doppelte Datenpflege, E-Mail-Abstimmungen und Suchaufwand gehören der Vergangenheit an.
Rechtssicher dokumentiert.
Alle Eingaben, Bearbeitungsschritte und Entscheidungen werden automatisch versioniert, protokolliert und zeitgestempelt – für einen lückenlosen und prüfbaren Ablauf. Mit PROANDI arbeiten Verwaltungen von Anfang an revisionssicher und können sich auf das konzentrieren, was zählt: effiziente Abläufe und klare Entscheidungen.
Sensible Daten geschützt
PROANDI schützt sensible Antrags-, Personen- und Förderdaten über den gesamten Prozess hinweg – durch Hosting 100 % in Deutschland, verschlüsselte Datenübertragung und -speicherung, klare Rechtevergabe und vollständige Protokollierung. Ergänzt wird dies durch ein zertifiziertes Sicherheitskonzept auf Infrastrukturebene. So erfüllt PROANDI höchste Datenschutzanforderungen und sorgt für Sicherheit im Verwaltungsalltag.
Verwaltung gestärkt.
Ein strukturiertes digitales Antragsmanagement unterstützt eine verlässliche, transparente und nachvollziehbare Verwaltungsarbeit. Antragstellende erhalten klare Informationen, sehen Bearbeitungsstände ein und erleben eine konsistente Kommunikation – von der Antragstellung bis zum Abschluss. Das fördert Vertrauen, sorgt für Orientierung und stärkt die öffentliche Wahrnehmung von Verwaltung als handlungsfähig und bürgernah.
Zukunftssicher skalierbar
PROANDI passt sich Ihrer Verwaltungsstruktur an – nicht umgekehrt. Sie starten mit den Modulen, die Sie wirklich benötigen, und erweitern gezielt, wenn Prozesse wachsen. Ob digitale Formulare, Abläufe, Berichte, Rollen oder Schnittstellen: Alles ist integrierbar, ohne die Systemlogik zu brechen. So bleibt Ihre Verwaltung handlungsfähig – dauerhaft.
Low-Code/No-Code*.
Formulare, Abläufe oder Rollenrechte können von IT-Verantwortlichen in der Verwaltung direkt angepasst werden – ohne aufwendige Programmierung. So lassen sich Prozesse schnell weiterentwickeln, Anpassungen effizient umsetzen und Fachbereiche zeitnah unterstützen – ganz im Sinne einer flexiblen Verwaltungs-IT.
*Zu Low-Code/No-Code haben wir in unserem Blog einen ausführlichen Beitrag, der tiefer in das Thema einsteigt. Hier klicken und mehr erfahren.

Verwaltung entlasten – Außenwirkung verbessern.
Funktionierende digitale Prozesse stärken das Vertrauen in die Verwaltung.
Effiziente Prozesse entlasten nicht nur die Mitarbeitenden, sondern verändern auch die Wahrnehmung der Verwaltung nach außen. Wenn Anträge digital, nachvollziehbar und ohne Verzögerung bearbeitet werden, stärkt es das Vertrauen der Bürger:innen und Organisationen in die Leistungsfähigkeit der Verwaltung. PROANDI sorgt dafür, dass interne Abläufe schlanker werden – und zugleich der Eindruck entsteht, den moderne Verwaltungen hinterlassen wollen: serviceorientiert, handlungssicher und digital anschlussfähig. So entsteht aus guter Verwaltungsarbeit Vertrauen ins System.
Datensouveränität nicht erst seit heute.
Was bei PROUNIX aus Überzeugung begonnen hat, wird heute zur politischen Notwendigkeit. Die veränderte weltpolitische Lage hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, kritische Verwaltungsprozesse auf eigener, kontrollierbarer Infrastruktur abzubilden – und digitale Abhängigkeiten konsequent zu reduzieren.
Die Entwickler von PROANDI hatten diese Weitsicht von Anfang an: Schon bei den ersten Zeilen Code war klar, dass es eine Lösung braucht, die digitale Unabhängigkeit und souveräne Infrastrukturen nicht nur unterstützt, sondern vorausdenkt und möglich macht.
PROANDI kann Datensouveränität – ohne Abhängigkeit von internationalen Plattformen, vollständig in Deutschland gehostet, fachlich wie technisch in der Logik öffentlicher Verwaltung gedacht.
Dahinter steht das Team von PROUNIX: mit langjähriger Erfahrung, einem tiefen Verständnis für Verwaltungslogiken sowie dem klaren Bewusstsein für IT-Qualität und Sicherheitsstandards – und dem Anspruch, dass digitale Lösungen tragen müssen, wenn sie wirken sollen. Wir geben Verwaltungen die Sicherheit, die sie benötigen.
Digitale Lösung mit Sicherheit, Anschlussfähigkeit und Bedienkomfort.
- Schnittstellen zu Fachverfahren und DMS
- Medienbruchfreie Prozesse – durchgehend digital und nachvollziehbar
- Sichere Rollen- und Rechteverwaltung
- 100 % DSGVO-konform und datenschutzsicher
- Gesicherte Datensouveränität – keine Abhängigkeit von IT-Giganten
- Maximal bedienerfreundlich und barrierefrei
- Nachnutzungsfähig – Formulare, Workflows und Prozesse übertragbar und anpassbar
Exkurs Softwarebeschaffung: All-in-one-Software für Verwaltungen?
Es ist uns von PROUNIX von größter Wichtigkeit, dass Verwaltungen eine gute Informationslage für ihre finalen Entscheidungen haben.
Die Wahl der Software ist weitreichend: Eine gut funktionierende Verwaltung sichert unsere Demokratie, erfreut Bürger, stärkt die Außenwirkung von Verwaltungen und entlastet Mitarbeitende nachhaltig. Entsprechend groß ist der Schaden, wenn schlechtes Antragsmanagement soziale Hilfe administrativ verhindert.
In Gesprächen mit Interessierten stellt sich dabei immer wieder eine zentrale Frage:
„Sind spezialisierte Fachlösungen für einzelne Verwaltungsaufgaben der sinnvollere Weg – oder bieten All-in-one-Systeme tatsächlich Vorteile für die Vielzahl unterschiedlicher Verwaltungsprozesse?„
Hier sind einige Punkte, die eine gute Entscheidungsfindung unterstützen:
- All-in-one-Lösungen führen häufig zu starken Herstellerabhängigkeiten, da Kernprozesse nur innerhalb eines Systems abgebildet werden können.
- Änderungen an Fachprozessen betreffen oft das Gesamtsystem und schaffen bei unübersichtlichen Updates Compliance-Lücken – etwa für DSGVO, Rollenrechte und Barrierefreiheit.
- Wenn fachliche Logik nicht systemisch verankert ist, entstehen Workarounds, manuelle Eingriffe und erhöhte Risiken für Qualität und Nachvollziehbarkeit.
- Die Einführung und Weiterentwicklung sind komplexer und binden dauerhaft hohe interne und externe Ressourcen.
- Bei regulatorischen Änderungen reagieren All-in-one-Systeme oft träge, was Rechts- und Planungssicherheit beeinträchtigen kann.
- Der Austausch einzelner Komponenten ist kaum möglich, wodurch die IT-Landschaft weniger flexibel und langfristig schwerer steuerbar wird.
- Ein zentrales Risiko von All-in-one-Systemen liegt in den schwer kalkulierbaren Folgekosten. Sobald fachliche Anforderungen, gesetzliche Vorgaben oder organisatorische Besonderheiten nicht im Standard abgebildet sind, müssen Prozesse „verbogen“ werden – häufig über individuelle Workflows, Sonderlogiken oder externe Erweiterungen. Jede dieser Anpassungen erhöht die Komplexität des Gesamtsystems. Mit jeder neuen Richtlinie, Gesetzesänderung oder technischen Weiterentwicklung steigen Aufwand und Kosten weiter an. Anpassungen müssen nachgezogen, getestet und mit Updates abgestimmt werden. Dadurch werden Betriebs-, Wartungs- und Weiterentwicklungskosten zunehmend unkalkulierbar – insbesondere in regulierten Verwaltungsumfeldern.
Was zunächst als integrierte Lösung gedacht war, entwickelt sich so schrittweise zu einer kostenintensiven Sonderanfertigung, die langfristig schwer beherrschbar bleibt.
Auch an die Mitarbeitenden denken.
Viele All-in-one-Systeme bieten eine Fülle an Funktionen, von denen in der Praxis jedoch nur ein Bruchteil tatsächlich genutzt wird. Häufig berichten Anwender:innen, dass sich Mitarbeitende in der Vielzahl unnötiger Features verlieren und die Plattform dadurch an Übersichtlichkeit verliert. Der „One-size-fits-all“-Ansatz schränkt zudem Flexibilität und Anpassbarkeit ein – ein Nachteil, der sich insbesondere in heterogenen Behördenlandschaften bemerkbar macht. Solche Systeme sind nicht für jeden Anwendungsfall gleichermaßen geeignet und führen ohne klar definierte Strukturen oft eher zu Überforderung als zu Entlastung.
PROANDI ist maximal modular und kann so konfiguriert werden, dass exakt die Funktionen im Angebot sind, die dem tatsächlichen Bedarf entsprechen: maßgeschneidert für echte Entlastung und Effizienz im Antragsmanagement.
PROANDI – weil Antragsmanagement elementar für Verwaltungen ist.
- Umsetzung von Gesetzen und politischen Entscheidungen
PROANDI unterstützt die regelkonforme Umsetzung durch strukturierte Abläufe, digitale Bescheiderstellung und klar definierte Prüflogiken. - Antrags- und Bewilligungsverfahren effizient steuern
Anträge werden in PROANDI digital erfasst, geprüft und zur Entscheidung geführt – mit revisionssicherer Dokumentation und vollständiger Nachvollziehbarkeit. - Rechtsstaatliches und transparentes Verwaltungshandeln sicherstellen
Standardisierte Prozesse, Fristenkontrolle und DSGVO-konforme Datenverarbeitung sorgen für Gleichbehandlung und rechtliche Sicherheit. - Leistungen für Bürger:innen, Unternehmen und Institutionen bereitstellen
PROANDI ermöglicht verständliche Kommunikation, klare Statusinformationen und bürgerfreundliche Prozesse auf einer zentralen Plattform. - Ressourcen und Verwaltungsprozesse gezielt steuern
PROANDI schafft Übersicht über Mittelverwendung, Zuständigkeiten und Berichtspflichten – für eine steuerbare, datenbasierte Verwaltungsführung.

10 Punkte, die überzeugen:
- Datensouveränität bewahrbar.
PROANDI ist eine Eigenentwicklung von PROUNIX. Damit bieten wir eine Lösung, die wir so datensouverän anpassen können, wie Ihre Verwaltung es benötigt. - Revisionssicher – zielgenau für Antrags- und Fördermittelmanagement.
PROANDI orientiert sich an nationalen Gesetzen, verwaltungsspezifischen Vorgaben und typischen Prozesslogiken – keine angepasste Branchenlösung, sondern ein System, das Verwaltung denkt, wie sie funktioniert. - Flexibel anpassbar – heute und morgen.
PROANDI ist modular aufgebaut und lässt sich gezielt erweitern, wenn Prozesse wachsen oder sich gesetzliche Vorgaben ändern. Diese Flexibilität hat sich vielfach bewährt – in der Einführung, im Echtbetrieb und im weiteren Ausbau. - Maximale Bedienerfreundlichkeit: Software, die sich der Verwaltung anpasst – nicht umgekehrt.
PROANDI integriert sich in bestehende Abläufe, Rollen- und Zuständigkeitsstrukturen. Das entlastet Mitarbeitende, erhöht die Akzeptanz und senkt den Schulungsaufwand – ohne Abstriche bei Funktion oder Sicherheit. - Barrierefreiheit – Inklusion inklusive.
PROANDI wurde frühzeitig barrierefrei konzipiert – lange bevor gesetzliche Anforderungen dies forderten. Weil digitale Teilhabe für uns selbstverständlich ist – auch im Verwaltungskontext. - Verwaltungsexpertise aus Bonn.
Bonn ist Heimat großer Fördermittelgeber mit höchsten Ansprüchen an Datensicherheit, Effizienz und Inklusion – denn ihre Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel. Verwaltungen profitieren von diesem Anspruch: Wer auf erprobte Standards setzt, stärkt digitale Sicherheit, vermeidet Fehler und schafft Zugang für alle – nachvollziehbar, verantwortungsvoll und zukunftssicher. PROANDI: 100 % Datenhosting in Deutschland. - Die Menschen hinter PROANDI: ein Team, das Verwaltung versteht.
Hinter PROANDI steht ein Team mit IT-Kompetenz und langjähriger Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Wir sprechen die Sprache derer, die IT in Verwaltungen planen, beschaffen und verantworten – fachlich klar, technisch fundiert und lösungsorientiert. - Direkter Draht statt Helpdesk-Schleifen.
Wenn Ihre IT-Verantwortlichen Fragen haben, sprechen sie direkt mit uns – dem Entwicklungsteam aus Bonn. Kein anonymes Ticketsystem, keine langen Umwege, sondern persönliche Erreichbarkeit auf Augenhöhe. PROUNIX ist erreichbar und für Sie da. - PROUNIX – Familienunternehmen aus Bonn.
Verwurzelt in der Region, erfolgreich in die zweite Familiengeneration übergeben und getragen von klaren Werten: Verantwortung, Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und Wirkung. Seit über 30 Jahren gestalten wir Verwaltungsdigitalisierung – mit dem Anspruch, Lösungen zu schaffen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch unserer Gesellschaft, der nächsten Generation und dem Standort Deutschland dienen. Durch eigenentwickelte, unabhängige Software stärken wir digitale Souveränität und tragen dazu bei, die öffentliche Hand sicher, handlungsfähig und zukunftsfest aufzustellen – heute und morgen.
Wenn Sie mehr über Wert von PROUNIX erfahren möchten – klicken Sie hier: PROUNIX – Unsere Werte
Kundenstimme
“Die Digitalisierung des Kulturförderverfahrens in der Landeshauptstadt Magdeburg war ein intensiver Prozess. Umso mehr freuen wir uns, nun ein Förderportal nutzen zu können, das alle Arbeitsabläufe rund um die Antragsstellung und -bearbeitung digitalisiert und erleichtert. Vielen Dank für das Engagement, die Ausdauer und die Offenheit, sich auf die individuellen Anforderungen der Landeshauptstadt Magdeburg einzulassen.“
Kulturstiftung Magdeburg
Sidsel Julie Joergensen
Nutzen Sie unsere Expertise für Ihre Digitalisierungsprojekte:
„Vom Antrag zur Wirkung“ – der Newsletter von PROUNIX
PROUNIX vereint Verwaltungs-Know-how und IT-Expertise – und liefert Ihnen Wissen zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, Aktionen und kostenfreien Bildungsangeboten.
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FAQ
Ist PROANDI besser geeignet als Open-Source-Software für das Antrags- und Fördermanagement in der Verwaltung?
Viele Behörden setzen heute auf digitale Souveränität und prüfen Open-Source-Lösungen wie Nextcloud, OpenProject oder Plattformen wie Open CoDE, um unabhängiger von großen Konzernen zu werden. Diese Werkzeuge leisten viel im Bereich Kollaboration, Projektarbeit oder Datenablage – aber sie sind nicht für spezifische Verwaltungsprozesse wie das Antrags- und Fördermanagement konzipiert. Open-Source-Software bietet auf den ersten Blick Kostentransparenz, Offenheit und Unabhängigkeit – aber gerade im Kontext öffentlicher Verwaltung gibt es viele Nachteile und Herausforderungen, insbesondere bei kritischen Prozessen wie dem Antrags- und Fördermanagement:
Verwaltung ist bei Problemen oft auf sich allein gestellt.
Bei Problemen gibt es häufig keinen direkten Ansprechpartner. Der Support erfolgt über Communitys oder Drittanbieter – das kann in kritischen Situationen zu Verzögerungen führen. Verwaltung muss funktionieren – ansonsten leidet ihre Außenwirkung enorm.
Nur auf dem ersten Blick kostengünstig.
Open-Source-Lösungen sind meist nicht auf spezifische Verwaltungsprozesse zugeschnitten. Das bedeutet: Sie müssen erst aufwendig angepasst, erweitert oder sogar kombiniert werden, um rechtliche und fachliche Anforderungen zu erfüllen. In der Praxis sind Workarounds fehleranfällig und belasten Mitarbeitende.
Wartung und Weiterentwicklung liegen bei der Verwaltung.
Ohne zentralen Hersteller tragen Verwaltungen häufig selbst die Verantwortung für Wartung, Sicherheitspatches und Weiterentwicklung – oder müssen dafür externe Dienstleister beauftragen. Haben sie hingegen einen Experten an ihrer Seite, ist dieses Risikofeld sicher platziert und die Verwaltung entlastet.
Uneinheitliche Qualität und Dokumentation
Der Entwicklungsstand, die Sicherheitsstandards oder die Dokumentation variieren je nach Projekt stark. Das kann zu Problemen bei der Integration, Schulung oder langfristigen Nutzbarkeit führen. Gerade für öffentliche Verwaltungen riskant, weil die Funktionalität immens wichtig für die Außenwirkung von Behörden ist. Eine erprobte Lösung bietet hier unschätzbare Sicherheit.
Fehlende Rechtssicherheit „out of the box“
Themen wie Revisionssicherheit, DSGVO-Konformität, Nachvollziehbarkeit und Prüfpflichten sind bei Open-Source-Software nicht automatisch erfüllt – sondern müssen gesondert berücksichtigt werden. Spezialisierte Software-Anbieter haben diese Themen revisionssicher in der Software abgebildet.
Open Source bietet Freiheit – aber keine spezialisierte Lösung.
Für Aufgaben wie Antragsbearbeitung, Fördermittelmanagement oder rechtsverbindliche Verwaltungsprozesse ist spezialisierte Software wie PROANDI oft die bessere Wahl: praxiserprobt, sicher, pflegbar und mit vollem Support durch PROUNIX aus Bonn.
Ist PROANDI eine Software für öffentliche Verwaltungen?
Ja, PROANDI unterstützt Verwaltungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene bei der digitalen Abwicklung von Antrags- und Förderprozessen.
Vorteile für öffentliche Verwaltungen:
- Entwickelt mit echter Verwaltungslogik im Code
- Revisionssicher, datenschutzkonform und medienbruchfrei
- Modular anpassbar an Strukturen, Fachverfahren und Zuständigkeiten
- Barrierefrei, mehrsprachig und benutzerfreundlich
- Hosting 100 % in Deutschland – für maximale Datensicherheit
- Persönlicher Support direkt vom Entwicklerteam in Bonn
Gibt es cloudbasierte Verwaltungssoftware für öffentliche Einrichtungen?
Ja, es gibt cloudbasierte Verwaltungssoftware für öffentliche Einrichtungen – PROANDI ist ein dafür spezialisiertes Beispiel.
PROANDI ist eine webbasierte Softwarelösung für das Antrags- und Fördermanagement in öffentlichen Verwaltungen, Stiftungen und fördergebenden Institutionen. Die Anwendung wird als Software-as-a-Service betrieben und ermöglicht es, Verwaltungsprozesse standortunabhängig, sicher und effizient abzubilden.
Im Mittelpunkt stehen durchgängige digitale Abläufe: von der Antragstellung über Prüfung, Entscheidung und Mittelabruf bis hin zu Zwischen- und Verwendungsnachweisen. Alle Prozesse sind strukturiert, nachvollziehbar und revisionssicher dokumentiert. Dabei berücksichtigt PROANDI verwaltungsspezifische Anforderungen wie Rollen- und Rechtekonzepte, Fristensteuerung, Datenschutz und Barrierefreiheit.
Der Betrieb erfolgt 100 % in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und erfüllt höchste Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Durch den cloudbasierten Ansatz entfallen lokale Installationen und aufwendige Wartungsarbeiten, während Updates, Weiterentwicklungen und Skalierung zentral bereitgestellt werden.
PROANDI verbindet damit die Vorteile einer modernen Cloudlösung mit der fachlichen Tiefe, die öffentliche Einrichtungen für rechtssichere und verantwortungsvolle Verwaltungsarbeit benötigen.
Vorteile für öffentliche Verwaltungen:
- Entwickelt mit echter Verwaltungslogik im Code
- Revisionssicher, datenschutzkonform und medienbruchfrei
- Modular anpassbar an Strukturen, Fachverfahren und Zuständigkeiten
- Barrierefrei, mehrsprachig und benutzerfreundlich
- Hosting 100 % in Deutschland – für maximale Datensicherheit
- Persönlicher Support direkt vom Entwicklerteam in Bonn