Low‑Code/No-Code mit PROANDI: schneller konfigurieren, sicher skalieren
Low-Code/No-Code – Software, für die Zukunft gemacht.
In diesem Beitrag erklären wir, was Low-Code und No-Code sind und welche Vorteile dies für Verwaltungen und Stiftungen mit sich bringt. Es wird erläutert, welches Grundverständnis ausreicht, um Änderungen in PROANDI direkt umzusetzen, was intern direkt angepasst werden kann, ohne dass jemand Externes hinzugezogen werden muss.
Was ist Low-Code und No-Code?
Soviel sei vorweggenommen: Wenn Sie Low-Code oder No-Code lesen, ist das ein sicheres Zeichen, dass es sich um sehr anwenderfreundliche Software handelt.
Low-Code („wenig Code“) und No-Code („kein Code“) stehen für eine visuelle Art der Software-Programmierung, die besonders für Menschen, die außerhalb des IT-Umfeldes tätig sind, sehr bedienerfreundlich ist: Statt lange zu programmieren, setzen Sie vorgefertigte Bausteine per Drag-and-Drop zusammen. So entstehen Formulare, Arbeitsabläufe oder kleine Apps in wenigen Tagen statt Monaten – ganz ohne oder mit minimalem Programmieraufwand.
Mit einer Plattform wie PROANDI können Sie Ihr Fördermittel- und Antragsmanagement selbst anpassen: von Formularfeldern über Genehmigungs-Workflows bis zur Oberfläche im eigenen Design. Ein bis zwei Workshops genügen, um Prozess- und Datengrundlagen zu verstehen und Änderungen intern umzusetzen – ganz ohne externe Entwickler.
Daraus ergeben sich die folgenden Vorteile:
- Schneller Start: Sie benötigen kein Entwicklerteam, um einfache Anwendungen zu erstellen.
- Hohe Flexibilität: Änderungen oder Erweiterungen lassen sich jederzeit selbst umsetzen.
- Geringere Fehleranfälligkeit: Vorgefertigte Bausteine und Automatisierungen reduzieren technische Risiken.
- Vermeidung von Medienbrüchen: Alle Ressourcen können einfach in PROANDI eingebunden werden.
Ergebnis: kurze Time‑to‑Value dank Konfiguration statt Projekt, durchgängige Compliance, weniger manuelle Schritte – und alle arbeiten mit aktuellen, konsistenten Daten im selben System.
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Welches Grundverständnis reicht aus, um Anpassungen vornehmen zu können?
Ein bis zwei Workshops oder Selbstlerneinheiten reichen in der Regel aus, um mit Low-Code/No-CodePlattform sicher zu bedienen. PROUNIX arbeitet beim Start die PROANDI-Mitarbeitende im Rahmen der Migration sorgfältig ein und hat exklusiv für den Administrator in der Organisation eine Hotline.
Low-Code/No-Code-Plattformen sind bewusst so gestaltet, dass Fachanwendende mit folgenden Kenntnissen und Fähigkeiten zurechtkommen:
- Grundlegendes Prozessverständnis vom Verwaltungsablauf
Sie sollten den Ablauf, den Sie abbilden möchten, gut kennen: Wer genehmigt was? Welche Felder müssen ausgefüllt werden? Dieses Wissen fließt in die Konfiguration ein. - Drag & Drop mit vorkonfigurierten Elementen
Elemente wie Formulare, Buttons oder Arbeitsabläufe fügen Sie per Drag-and-drop zusammen. Vorkonfigurierte Komponenten (z. B. Textfelder, Auswahllisten) stehen bereits fertig zur Verfügung. - Logisches „Wenn-dann“-Denken
Wenn Sie eine Bedingung hinterlegen (z. B. „Wenn Förderbetrag > 10 000, dann zusätzliche Prüfung“), genügt es, wenn Sie die Regeln in einfacher Wenn-Dann-Logik formulieren können – ganz ohne Programmiercode. - Grundkenntnisse im Umgang mit Unternehmensdaten
Sie sollten wissen, welche Datenquellen verwendet werden (z. B.Excel-Listen oder Datenbanktabellen) und wie Sie Felder korrekt verknüpfen.
Was können Admins ganz einfach anpassen?
- Arbeitsabläufe & Prozesse: Basiskonfiguration mit Standard‑Workflow, je nach Bedarf erweiter- und skalierbar – vom Antrag über Prüfung bis Genehmigung/Auszahlung.
- Formulare & Felder: Individuelle Formularanpassungen für eine nahtlose Integration Ihrer Abläufe.
- Rollen & Rechte: DSGVO‑konforme, rollenbasierte Zugriffe – jede Rolle sieht nur, was sie benötigt.
- Look & Benutzerfreundlichkeit: Barrierefreier Zugang, hohe Benutzerfreundlichkeit; Oberfläche im CI Ihrer Organisation.
- Einbindung externer Stakeholder: Gremien, Gutachter, Fördermittelgeber und ‑nehmer lassen sich rasch und einfach einbinden, sodass sie optimal mit Teams/Abteilungen zusammenarbeiten können.
- Daten-Import: Alle vorhandenen externen Daten können einfach importiert werden, sodass alle Mitarbeitenden in PROANDI an den gleichen und stets aktuellen Datensätzen arbeiten.
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Versionierung gibt Sicherheit.
Was ist Versionierung?
Versionierung bedeutet, dass jedes Mal, wenn jemand eine Änderung an der Software vornimmt, automatisch eine neue Version mit einer eigenen Nummer gespeichert wird. Dies gibt ganz viel Sicherheit: Dank Versionierung (Version des Software-Standes) kann rückverfolgt werden, wer wann was geändert hat, und bei Bedarf ist ganz unkompliziertes Zurückspringen zur vorherigen Version möglich.
Mitarbeitende profitieren davon, da es ein paralleles Arbeiten möglich macht. Eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Anpassungen und integrierte Prüfprozesse (z. B. Pull-Requests) sichern Qualität und Releases (= Veröffentlichung/Freigabe).
PRAXISBEISPIEL
„Versionierung“ aus dem Alltag einer Stiftung oder Behörde:
Stellen Sie sich vor, Ihr Team passt ein digitales Förderantragsformular an – etwa um ein neues Feld „Projektlaufzeit“ hinzuzufügen.
Durch die Versionierung in PROANDI sind folgende Punkte sichergestellt:
- Fehlerfreiheit garantieren
Nach der Live-Schaltung stellt ein Fachbereich fest, dass das neue Feld im Backend inkonsistente Datensätze erzeugt. Dank Versionshistorie können Sie umgehend auf die letzte, fehlerfreie Version zurückrollen und so Ausfallzeiten vermeiden. - Audit-Sicherheit schaffen
Im Rahmen einer Revision möchte die interne Revision genau wissen, wann und von wem das Feld „Projektlaufzeit“ eingefügt wurde. Die Versionshistorie liefert Zeitstempel und Autor, sodass Sie alle Änderungen lückenlos nachweisen können. - Parallele Anpassungen koordinieren
Zwei Teams arbeiten gleichzeitig am Formular – das eine erweitert Notify-Mails, das andere ändert Layout und Labels. Versionierung verhindert Überschreibungen und zeigt genau, welche Ergänzung von welchem Team stammt.
Versionierung sorgt in der Praxis dafür, dass Ihre digitalen Prozesse stets stabil, nachvollziehbar und revisionssicher bleiben. Wenn also mal etwas nicht ideal angepasst wurde, kein Problem – es kann in PROANDI alles wieder zurückgestellt werden und nichts geht verloren.
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PROANDI – von Anfang an maximal benutzerfreundlich
Dank der tiefen Expertise in Verwaltungslogik konzipiert PROUNIX (den Entwickler von PROANDI) Software, die konsequent so erstellt wurde, dass Mitarbeitende Verwaltungsabläufe so vorfinden, wie sie diese aus der analogen Zeit kennen.
PROUNIX spricht die Sprache von Verwaltungen und hat umfassende Erfahrung in der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. In uns haben Sie keinen IT‑ler, der auch Verwaltungssoftware programmiert – wir machen nur Verwaltungssoftware und das dort, wo Verwaltung zu Hause ist: in Bonn – seit mehr als 30 Jahren.
Zurück zur PROANDI:
PROANDI im Staging https://prounix.de/proandi-antragsmanagement-software/
